Für das Buch über Bever bestanden keine Vorarbeiten. Die Geschichte musste von Grund auf neu erarbeitet werden, was viel Zeit in Anspruch nahm. Die Autorin hat dazu zahlreiche Schriftzeugnisse im Gemeindearchiv, im Staatsarchiv Graubünden, in der Kantonsbibliothek, im Kulturarchiv Oberengadin, im bischöflichen Archiv in Chur und im Pfarrarchiv Bever ausgewertet. Um mehr über das Dorf in den letzten Jahrzehnten zu erfahren, führte sie verschiedene Interviews mit älteren Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohnern. Wichtige Zeugnisse eines Dorfes sind Bilder und Fotografien. Sie wurden der Autorin von Privatpersonen zur Verfügung gestellt oder befanden sich in Archiven in der ganzen Schweiz.
An einem Buchprojekt sind viele Menschen beteiligt. Die Autorin recherchiert, trägt Quellen aller Art zusammen, erstellt Konzepte, gewichtet, wählt Themen aus, interpretiert, schreibt, überarbeitet, redigiert, kontrolliert die Quellenangaben, macht Grafiken und sucht nach passenden Bildern. Geschichte schreiben ist ein Prozess, der seine Zeit braucht.
Ist das Manuskript der Autorin fertig, folgen Lektorat und Korrektur. Das Lektorat besorgte Lena Kühne, Chur.
Zusammen mit der Autorin hat die Grafikerin Anna-Rita Stoffel, Pure Communications, Chur/ Zürich dem Buch ein Gesicht gegeben.
Für das Buch brauchte es aktuelle Bilder. Der Fotograf Urs Eugster, 7425 Masein, hat sie gemacht. Urs Eugster ist als Webmaster auch für den Webauftritt verantwortlich.
Die Lithos besorgte umsichtig und professionell die Firma Scantop AG, Sargans.
Für den Druck zeichnet kompetent und zuverlässig die Druckerei Gammeter AG in St. Moritz, die Druckerei der Engadinerinnen und Engadiner, verantwortlich.
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