Silke Redolfi (1964) ist in Bever aufgewachsen. Sie studierte an der Universität Basel Geschichte, Deutsche Linguistik/Mediävistik sowie historische Hilfswissenschaften und arbeitet heute freiberuflich als Historikerin und Archivarin. Ihre Forschungs-schwerpunkte sind Frauen- und Geschlechter-geschichte, Staatsbürgerrecht, Rechtsgeschichte und alpine Alltagsgeschichte. Sie arbeitet an der Universität Basel an ihrer vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützen Dissertation zur Ausbürgerung von Schweizerinnen durch die Ehe mit einem ausländischen Staatsangehörigen.
Silke Redolfi ist Mitbegründerin der Stiftung Frauenkulturarchiv Graubünden und Mitheraus-geberin und Projektleiterin von „Fraubünden“, der vierbändigen Forschungsreihe zur Frauen- und Geschlechtergeschichte in Graubünden. Im Jahr 2000 hat sie vom Kanton Graubünden einen Förderungspreis als Historikerin erhalten und wurde 2007 als Mitbegründerin der Stiftung Frauenkultur-archiv Graubünden mit dem Irma-Landolt-Preis geehrt.
CV und Publikationen unter: http://histsem.unibas.ch/
|